Steildach

Unter den Dacharten ist der Steildach die meist genutzte Dachform in Deutschland. Doch warum ist das so? Gründe gibt es viele! Nicht nur bei der Optik punktet der Steildach, sondern auch bei der Stabilität und Flexibilität. Unter den Steildächern gibt es die unterschiedlichsten Formen. Beispielsweise gäbe da die Pultdächer, die Satteldächer, Walmdächer oder auch die Mansardächer. Fragen die dabei aufkommen, sind: „Wo ist der Unterschied zwischen Flachdächern und Steildächern“, „Worauf muss man bei einer Dämmung achten?“ Diese und weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne!

KONTAKT AUFNEHMEN

Gerne beraten wir Sie kostenlos und unverbindlich. Kontaktieren Sie uns einfach telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular.

Werner Freund GmbH
Dachdeckermeisterbetrieb

Devensstraße 47
45899 Gelsenkirchen

Was verstehen Dachdecker unter einem Steildach?

Laut Definition handelt es sich hierbei um ein mindestens 20 Grad geneigtes Dach. Eine Neigung bis 10 Grad wird von den Profis einem Flachdach zugeordnet. Alles, was dazwischen fällt, wird als flach geneigtes Dach bezeichnet. Ein neues Dach ist in zwei Fällen erforderlich: nach einem Neubau oder aufgrund von Altersschwäche. Um das geeignete Dach für Sie zu finden, kommen viele Faktoren ins Spiel. Denn nicht nur die Form des Daches muss genau bestimmt und berechnet werden, sondern auch die Farbe der Dachziegel. Diese sollte natürlich zur Fassade passen. Bei der Entscheidung stehen wir Ihnen natürlich beratend zur Verfügung.

Die Dacheindeckung

Ein Steildach lässt sich mit sehr vielen verschiedenen Materialien eindecken. Hierzu gehören Tonziegel, Betondachsteine, Bitumenschindeln, Naturschiefer, Metalleindeckungen und b. Diese Materialien sind in verschiedenen Farben und Formen erhältlich und werden auf jedes Dach abgestimmt. Auch gibt es mittlerweile beschichtete Tonziegel und Betondachsteine, die die Bildung von Moos und Algen minimieren. Bevor jedoch eine Eindeckung stattfinden kann, muss die Dachneigung berechnet werden. Eine fachgerechte Planung ist besonders bei Dächern erforderlich, um die richtige Abdichtung, Dämmstoffe sowie Gauben und Fenster zu finden und einzubauen.

Ist das Steildach zudem schon von Innen ausgebaut, besteht die Möglichkeit eine Aufsparrendämmung aufzubringen, bei welcher man, um die gewünschte Dämmdicke zu erreichen, nicht erst die Innenverkleidung demontieren muss.

Was ist der Unterschied zwischen Steil- und Flachdächern?

Zuallererst sollte man sich Gedanken machen, welche Art von Dach man für sein Haus benötigt. Steil- oder doch Flachdach? Dafür ist es wichtig in Erfahrung zu bringen, was überhaupt die Vor- und Nachteile der jeweiligen Dacharten sind.

Im Gegensatz zum Steildach kann man mit dem Flachdach die Fläche des oberen Geschosses optimal nutzen, da es keine Schräge gibt. Allerdings können Dachgauben mit der heutigen Technik ausgebaut werden, sodass mehr Platz zur Verfügung steht. Auf der anderen Seite bieten diese Konstruktionen eine gemütliche Atmosphäre. Die Möglichkeit, sein Flachdach zu begrünen, wäre noch ein weitere Vorteil. Durch eine Dachbegrünung hätte man beispielsweise eine schöne Terrasse. Dazu verbessert die Begrünung auch die Energie-Bilanz des Hauses. In Häusern mit einer geneigten Dachfläche kann durch einen Dachgeschoss-Ausbau ein weiterer Wohnraum geschaffen werden.

Doch zum Thema Langlebigkeit und Sturmsicherheit, ist der Steildachaufbau klar im Vorteil! Im Vergleich zum Flachdach, ist der Steildach wesentlich langlebiger. Der Grund dafür ist, dass im Gegensatz zu einem flachen Dach, das Steile Dach aus Tondach-Ziegeln besteht und diese halten über Jahrzehnte ohne notwendige Sanierungen. Erwähnenswert ist auch noch, dass die Dachschräge verhindert, dass die Sogkraft des Windes das Dach beschädigt.

Was muss man bei der Dämmung wissen?

Wichtig zu wissen ist, dass es drei verschiedene Methoden zur Wärmedämmung gibt. Die Möglichkeiten wären hierbei: die Dämmung auf die Sparren, die Dämmung zwischen den Sparren oder die Kombination aus beiden. Hier eine kurze Liste, welche Methode in welcher Situation genutzt wird.

Die Aufsparrendämmung

  • Wird auf die gesamte einer geschlossenen Haube aus Dämmelementen verlegt.
  • Die Holzquerschnitte der Sparren bleiben schlanker.

Die Zwischensparren-
dämmung

  • Die vorgeschriebene Stärke und Qualität des Dämmstoffs entscheiden die Höhe der Sparren.
  • Es entstehen durch die Sparren und Wärme sogenannte „Wärmebrücken“, die die Dämmleistung verschlechtern.

Die Kombidämmung

  • Die Schwachpunkte der Zwischensparrendämmung werden hierbei verbessert.
  • Ermöglicht eine schlanke Dachkonstruktion.

Bedachungen vom Profi

Das Grabendach, das Gründach, das Mansarddach, das Zeltdach oder das Walmdach sind nur wenige der Dachformen, die in Frage kommen. Je nach Ihren individuellen Wünschen, wird die Architektur angepasst. Ein Balkon oder eine Dachterrasse muss mit eingeplant und mit der Dachfläche verrechnet werden, um einen stabilen Aufbau zu erreichen. natürlich können auch nachträglich sämtliche Arbeiten am Dachstuhl vorgenommen werden, wie der Dachausbau, die Dachdämmung oder die Dachsanierung. Für all diese Leistungen ist Freund Bedachungen Ihr zuverlässiger und kompetenter Partner. Kontaktieren Sie uns jetzt und machen Sie sich ein Bild von unseren Leistungen!

Unsere Referenzen

Sende uns eine E-Mail

Dieses Kontaktformular ist momentan deaktiviert, da Sie den Google reCAPTCHA-Service noch nicht akzeptiert haben. Dieser ist für die Validierung des Sendevorgangs jedoch notwendig